Und wieder in Bangui

Innerhalb von drei Monaten bin ich jetzt schon wieder ein drittes Mal in der Hauptstadt. Gefallen tut mir das nicht unbedingt, lieber würde ich in Mobaye bleiben, denn viel ist dort zu tun. Aber ohne die Besuche und Beschaffungen in Bangui stockt auch Etliches. Viele Projekte (im weitesten Sinne des Wortes) sind nur durch die Anbindung an die über 600 Kilometer entfernte Hauptstadt möglich: Internetverbindung, Erledigungen in Bank und Prokur, Kontakte zu Projektpartnern, Autowerkstatt, Post usw.

(Auf Deutschland übertragen hieße das: um Geld für den Markt abzuheben, um Briefe abzuschicken, um den Monatslohn für die Arbeiter zu besorgen, um einen Artikel in diesen Blog stellen zu können, müsstest Du von Knechtsteden aus in einer zwei-Tagestour nach Berlin fahren…).

Kurzum: Wir sind wieder in Bangui.

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